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Student Stories – Shameer studiert zwischen Berliner Döner und Oxford Teatime

Lebensgeschichten sind vielschichtig – und es gibt viele Stationen, die dich dorthin gebracht haben, wo Du heute bist. Shameer Aboobacker hat viele verschiedene Jobs, Leidenschaften und Träume unter einen Hut gebracht. Sein derzeitiges Ziel? Den Master in International Management an der IU Internationalen Hochschule (IU) abschließen. 

Bildnachweis: IU Internationale Hochschule

(English Translation below)

Neue Horizonte entdecken und Neues lernen: Diese Wünsche verbinden alle Studierenden an der IU. Shameer hat uns mehr über seine ganz eigene Studienreise erzählt – einschließlich seiner Zeit in Oxford mit dem Worcester College Oxford Certificate Programm. 

Shameer, würdest Du uns ein bisschen über dich selbst erzählen? 

Ich mache im Moment meinen Master in International Management an der IU. Darüber hinaus interessiere ich mich leidenschaftlich für Produktkonzeption und -herstellung, sowie Nachhaltigkeit. Bevor ich nach Deutschland kam, führte ich ein Restaurant in Indien und arbeitete auch schon als Auiditing Assistant für ein Startup in Indien und den VAE. Ich habe also bereits viele sehr unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. 

Ich habe mich entschieden, an der IU zu studieren, aufgrund ihrer unglaublichen Flexibilität. Außerdem bin ich sehr am gesamten Bereich der Betriebswirtschaftslehre und internationalen Management interessiert – da passte der Studiengang gut. 

Während deines Studiums hast du auch am Worcester College Oxford-Programm teilgenommen. Wie war deine Zeit in Oxford? 

Die Stadt Oxford selbst ist sehr schön, da sie im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde und diesen Vintage-Look hat. Es ist wie eine Harry-Potter-Welt und als wir dort ankamen, war es fast ein bisschen so, als ob wir an einem Zauberkampf teilnehmen würden. Das gilt übrigens auch für den Campus: Er sah einfach unglaublich aus! 

Für mich persönlich war der beste Teil unseres Aufenthalts unsere Dozentin. Sie hatte sehr viel Wissen und nach einer kurzen Einführung legten wir sofort los. Es gibt dort vier verschiedene Kurse, die man belegen kann. Persönlich habe ich den Kurs in strategischem Management belegt. Die Art und Weise, wie dort unterrichtet wird, ist sehr besonders, ein sehr praxisorientierter Ansatz, der das Selbstbewusstsein stärkt. Es gab Gruppenarbeiten und im Laufe der Woche haben wir ein praxisbezogenes Projekt entwickelt. Ich habe dort tolle Freunde kennengelernt und wir haben viele gemeinsame Erinnerungen geschaffen. 

Ein weiterer besonderer Moment war, als ich meinen Geburtstag in Oxford gefeiert habe. Mein Gastgeber während meines Aufenthalts in England bereitete mir eine Tasse Tee zu – und ehrlich gesagt, es war der beste Tee, den ich je hatte. Natürlich lag das auch an der Atmosphäre und dem ganzen Programm. Die Gastfreundschaft war einfach wunderbar. 

Welche Herausforderungen hast du während deines Studiums gemeistert? 

Im Allgemeinen sagen die Leute, dass die Sprache eine große Herausforderung ist, und dem stimme ich teilweise zu, aber darüber hinaus kann es auch eine Herausforderung sein, sich in die deutsche Kultur einzuleben. Zum Beispiel gibt es auch im Kursmaterial Referenzen auf bekannte Kulturelemente, die mir aufgrund meines anderen kulturellen Hintergrunds neu sind. Es kann auch eine Herausforderung sein, Risiken einzugehen und die Leute davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, unkonventionelle Ideen zu erkunden. Aber ein bisschen Mut ist immer was Gutes. 

Hast du Tipps für andere Studierende? 

Ich kann nur empfehlen, sich frühzeitig um das Visum und alle erforderlichen Dokumente zu kümmern. Sonst würde ich sagen: Ergreift die Chance, macht Pläne und setzt sie dann um: Es gibt einen Kulturschock, wenn man in einem anderen Land studiert – das gilt sowohl für England als auch für Deutschland – aber man kann etwas Neues ausprobieren, wertvolle Erfahrungen sammeln und seinen Horizont erweitern. 

Du hast Oxford besucht, lebst aber für dein Studium in Berlin. Wie fühlst du dich in Berlin? 

Ein bisschen lustig ist das, aber mir fällt als erstes ein, dass der Döner Kebab das Markenzeichen des Lebens in Berlin zu sein scheint. In anderen deutschen Städten ist er nicht so verbreitet, aber in Berlin ist er fast eine Kunstform. Aber im Ernst, abgesehen davon: Es gibt natürlich eine Eingewöhnungsphase wie in jeder anderen Stadt, aber Berlin ist eine wirklich besondere und einzigartige Stadt. Besonders das Zentrum ist sehr international und vielfältig. Es bietet viele verschiedene Dinge. 

Student Story: Shameer is Studying between Berlin kebabs and Oxford teatime

Life stories are multi-faceted – and there is a multitude of stepping stones that brought you to where you are today. Shameer Aboobacker has juggled many different jobs, passions and dreams. His current goal? Finishing his master’s in International Management at IU International University of Applied Sciences (IU). 

Discovering new horizons and learning new things: These desires connect all the students at IU. Shameer has told us more about his very own student journey – including his time in Oxford with the Worcester College Oxford Certificate programme.  

Shameer, would you tell us a little bit about yourself? 

I’m doing my master’s in International Management at the IU. Beyond that, I’m passionate about manufacturing and sustainability. Before I came to Germany, I used to run a restaurant in India and I’ve also worked as a senior accountant and as an auditing assistant for a start-up in India and the UAE. I have a lot of very different experiences under my belt already. 

I decided to start studying at IU because of its incredible flexibility. And then there is of course the fact that I’m passionate about the whole area of business administration and international management. 

During your studies, you also took part in the Worcester College Oxford programme. What was your time in Oxford like? 

The city of Oxford itself is very beautiful as it wasn’t destroyed in WWII and has this vintage look. It’s like a Harry-Potter-world and when we got there, it almost seemed like entering a wizarding competition. That’s true for the campus as well by the way: It simply looked amazing!  

For me personally, the best part was our lecturer. She was very knowledgeable and after a quick intro, we hit the ground running. There are four different courses you can take there. Personally, I took the course on strategic management. The way the teach there is very special, it’s a very hands-on approach. They build your confidence. There was group work, and we had a very practical experience with a shared project at the end of the week. I met amazing friends there and we have plenty of shared memories. 

Another very special moment was when I celebrated my birthday in Oxford. My host during my stay in England prepared a cup of tea for me – and honestly, it was the very best I’d ever had. Of course, that was in part because of the whole atmosphere and the programme. The hospitality was just wonderful.  

What challenges have you faced during your studies? 

People in general say that language is a big challenge and I agree somewhat, but beyond that, getting immersed in the German culture can be challenging at first. For example, people make references and use company case studies that are new to me coming from a different cultural background. It can also be a challenge to take risks with some things and convince people that it’s worth it to explore out-of-the-box ideas. But it pays off to be a bit daring.  

Do you have tips for other students? 

I can only recommend taking care of your visa and all the paperwork early. I also implore people to just take the chance and go for it! Make plans, then execute them: There will be a culture shock if you study in a different country – which is true for both England and Germany – but you’ll get to try something new, have valuable experiences and broaden your horizons while you’re at it.    

You’ve visited Oxford, but you live in Berlin for your studies. How do you feel about Berlin? 

Funnily enough, one of the things that stands out to me is that the staple of living in Berlin seems to be doner kebab. It’s not a thing in other German cities as much, but it’s an almost an art form in Berlin. But seriously, beyond that: There is a learning phase of course, like in every other city – but Berlin is a really special and unique city. The centre especially is very international and diverse. It offers a lot of different things.  

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Eine der größten Leidenschaften in meinem Leben? Definitiv das Storytelling! Im Marketing-Team an der IU Internationalen Hochschule kann ich das perfekt für meine Texte nutzen. Wenn ich gerade keine Wörter aneinanderreihe, bewege ich Hanteln, kritzle ich in mein Skizzenbuch oder fotografiere die Welt um mich herum.

Stefka
IU Redakteurin